Pate werden
Wollen Sie gerne helfen, können aber nicht aktiv mitmachen? Dann besteht die Möglichkeit für die Tiere vom Lebenshof eine Patenschaft zu übernehmen. Als Pate helfen Sie, die Kosten für Futter und ärztliche Versorgung ihres Patentieres zu decken. Unsere Aufgabe ist es nämlich, allen Tieren auf dem Lebenshof für immer ein sicheres Zuhause, frei von Zwang und Ausbeutung zu geben.
Wie funktioniert ´s? Was kostet es?
Sollten Sie sich für ein geflügeltes oder ein 4-beiniges Patentier entscheiden, der/die noch keinen Namen hat, können Sie uns selbstverständlich einen Namen ihrer Wahl mitteilen, der auf der Patenschafts-Urkunde eingetragen wird.
Sie selbst entscheiden ob Sie monatlich, in einem anderen Rhythmus oder auch nur einmalig spenden. Auch die Höhe der Patenschaft gestalten Sie ganz nach ihren individuellen Möglichkeiten. Die Patenschaft kann ohne Angabe von Gründen jederzeit beendet oder an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
Wenn Sie gerne Pate werden würden oder mehr über Patenschaften wissen wollen, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.
Aktive Helfer auf dem Lebenshof
Neben finanzieller Hilfe besteht für unsere PatInnen, Mitglieder und SpenderInnen auch die Möglichkeit, auf unserem Lebenshof zu helfen und ganz nebenbei die Patentiere kennenzulernen. Denn auf dem Lebenshof gibt es immer eine Menge zu tun. Wenn Sie direkt vor Ort mithelfen möchten, melden Sie sich bitte bei uns: Kontakt
Wir bitten um Verständnis, dass die genauen Anschrift des Lebenshofes nicht veröffentlicht wird. Ein "Lebenshof-Tourismus" ist nicht in unserem Sinne.
Selbstverständlich können jedoch alle Mitglieder, Pat_Innen und Spender_Innen die Anschrift des Lebenshofes jederzeit erfahren. Und auch eine Besichtigung ist nach vorheriger
Terminvereinbarung natürlich möglich.
Folgende Tiere suchen noch einen Paten
Simba
unser Schmusekater und erklärter Liebling aller, denen er je begegnet ist. Leider war er wegen Inkontinenz durch das Tierheim nicht vermittelbar. Auf unserem Lebenshof genießt er nun seine neu gewonnene Freiheit und fühlt sich mitten unter all den anderen Tieren pudelwohl .... wie man sieht....
zum Vergrößern klick auf:
Miss Marple
unsere Rentnerdame - ihre Zähne wollen nicht mehr so, deshalb braucht und bekommt sie ein wohlschmeckendes Spezialfutter
klick auf:
Clyde
Bilder einiger (noch namenloser) „Weidekätzchen“
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Tauben
Auch für unsere Tauben suchen wir Paten. In unserer Rekonvaleszenz-Voliere befinden sich viele Tauben, die wegen Behinderung oder Verletzung gepflegt und versorgt werden müssen. Ziel ist - nach Möglichkeit - den Tieren so lange Sicherheit und Pflege zukommen zu lassen, bis sie wieder in die Freiheit entlassen werden können. Einige dieser Tauben finden in unserer Voliere ein endgültiges Zuhause, da sie aufgrund ihrer Behinderung in Freiheit nicht mehr überleben würden, wie zum Beispiel blinde Tauben, von denen noch Bilder folgen werden. Selbstverständlich werden die Gelege ständig überprüft und neu gelegte Eier durch Attrappen ausgetauscht (Populationskontrolle)
Hier die Fotos besonders schöner sog. "Hochzeitstauben" (Tauben, die dazu benutzt werden, Feierlichkeiten wie Hochzeiten,
ein besonderes "Flair" zu verschaffen und die danach sehr häufig den Weg zurück zu ihrem Partner nicht mehr finden und / oder auf dem Weg zurück verunglücken - diesen Tiermissbrauch sowie den
sog. "Taubensport" verurteilen wir seit langem auf's Schärfste)
Sog. "Sporttauben", deren absolute Partnertreue von ihren Züchtern skrupellos dazu benutzt wird, die Tiere möglichst weite Strecken in möglichst kurzer Zeit zurücklegen zu lassen. Kommen sie "zu spät" oder verletzt zurück, werden sie von ihrem "Besitzer" i. d. R. getötet. In unserer Voliere werden die völlig erschöpften oder verletzten "Sporttauben" wieder liebevoll aufgepäppelt.
Alex
Tauben wie Alex haben in unserer Voliere ihr endgültiges Zuhause gefunden. Er ist aufgrund seines Schicksals und seines unbeugsamen (Über-)Lebenswillens seinen fürsorglichen Betreuern ganz besonders ans Herz gewachsen. Ein Tierquäler hatte ihn regelrecht "gekreuzigt" (mit mehreren Nägeln an eine Tür genagelt - ein Nagel ging mitten durch den Körper) als man ihn fand und endlich aus seiner misslichen Lage befreien konnte, war er ohnmächtig. Er brauchte ganze 8 Monate, bis er sich wieder bewegen konnte aber er wird nie wieder fliegen können und hält sich entsprechend nur am Boden auf - wo er der absolute "Chef" ist...
Blinde Taube
Auch blinde Tauben können verständlicherweise nicht wieder in die Freiheit entlassen werden, sie sind auf lebenslange Hilfe unseres sehr engagierten Lebenshof-Teams angewiesen. Jessy ist sehr anhänglich und menschenbezogen, sie lebt bei ihren liebevollen Betreuern, die sie auch bei Urlaubsreisen immer mitnehmen.
Tauben-Ei
Populationskontrolle:
Die Taubennester in unserer Rekonvaleszensvoliere werden täglich nach neu gelegten Eiern kontrolliert. Diese werden gegen (angewärmte) Gips-Attrappen getauscht, damit die Tiere sich nicht vermehren. Die echten Taubeneier legen wir für unsere Freunde, die Raben, die diese Eier mit Hochgenuß verspeisen, aus.
FROSTY
Das ist Frosty, ein kleiner "Unfall" in der Rekovoliere. Ein bereits angebrütetes Ei konnten und wollten wir nicht mehr austauschen. Da der kleine Piepmatz sich bester Gesundheit erfreut, wird er später, sobald er groß und stark ist, selbstverständlich in die Freiheit entlassen.