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Strafanzeige!

 

Sämtliche Vorwürfe gegen Tierversuchsgegner waren frei erfunden

die Hintergründe

 

Frühjahrs-

rundschreiben

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 12. Mai 2012 neue Bilder vom Lebenshof

 

 

Brunch-Videos


 

Pate gesucht

 

Tier- und Naturschänder

im Saarland


 

Eier

Tierschutzkampagnen fördern (!) die Quälerei!


 

Milch - ein Verbrechen!

Milk & Pain 


International Animal Rights Conference 2012 in Luxembourg

 

Mit dem Download "Loser" unterstützt du die Tierrechtsgefangene Camille Marino Hardrockband Blendskill

 

 

Die Perversion der Tierausbeutung S-O-Z


 

Leder = Pelz

ohne Haare

Video


 Reste essen im Tierheim - alles muss raus!


Kosmetikflyer   "Saarland" zum Runterladen:

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Warum vegan?


 

 Vor allem darum - sehr schönes Video!

 

 

Infoflyer "Warum vegan?":

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Der ethische Aspekt

 

Der überwältigende Teil unseres „Gebrauchs“ von Tieren wird für Nahrungszwecke getötet. Laut der Welternährungsorganisation FAO der Vereinten Nationen töten Menschen annähernd 53 Milliarden Tiere – 53.000.000.000 – pro Jahr allein für Nahrungszwecke, das sind 1.680 Tiere in jeder Sekunde, Fische und andere Meerestiere sowie den enormen „unerwünschten Beifang“ nicht eingerechnet.

 

Veganismus ist vor allem eine ethisch begründete Einstellung und Lebensweise, welche die „Nutztierhaltung“ und den Konsum tierlicher Produkte grundsätzlich ablehnt. Menschen, die sich vegan ernähren, vermeiden somit den Konsum von Fleisch, Milch, Eiern, Gelatine und anderen tierlichen Lebensmitteln. Die sogenannte „Nutztierhaltung“ bedeutet entgegen der unzähligen, bewusst irreführenden Werbeslogans nicht „natürliche Lebensbedingungen“ sondern stellt im Gegenteil ein völlig unzeitgemäßes Konstrukt anthropozentrischer Kulturen dar. Unsere Gesellschaft systematisiert die (Aus)Nutzung von empfindungsfähigen Individuen und reduziert sie auf die Summe ihres „Nutzens“ für die Menschen. Permanente Enge, Stress, Lärm, Gestank und Schmerzen bestimmen das kurze Leben dieser Tiere. Weiter gefasst achten vegan lebende Menschen bei Kleidung (Pelz, Leder, Wolle, Seide) und anderen Gegenständen des Alltags (Kosmetik, Kleber, Farben u.v.m.) auf Tierproduktefreiheit und darüber hinaus auch darauf, dass Produkte wie Waschmittel, Kosmetik, Medikamente u. v. m. ohne Tierversuche hergestellt wurden.

 

Der Umwelt-Aspekt

 

Die sogenannte „Nutztierhaltung“ ist einer der größten Produzenten von Treibhausgasen und klimaschädlicher als der gesamte Straßenverkehr. So ist die „Viehzucht“ für 65% der weltweiten Stickoxidemissionen (NO ist 296-mal so schädlich wie CO2), 37% der Gesamtmethanproduktion (23-mal schädlicher als CO2) und 64% der gesamten Ammoniakproduktion verantwortlich, die ihrerseits weitere Methan- und Lachgasemissionen, sauren Regen und Nitrat im Grundwasser verursacht. Landwirtschaftliche Tierhaltung führt zur Abholzung von (Regen)Wäldern, um Platz für neues Weideland zu schaffen und zu einer gravierenden, weit verbreiteten Verschlechterung des Bodens durch Überweidung, Verdichtung und Erosion. Wir riskieren das Leben auf diesem Planeten, das ökologische Gleichgewicht und ganz oben bei den Schuldigen steht unser Fleisch- und Fischverzehr. Landwirtschaftliche Tierhaltung ist zudem eine Hauptbedrohung für die zunehmend knapper werdenden Wasserressourcen der Erde. Mehr als 100.000 Liter Wasser werden verbraucht, um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren. (Im Vergleich: für ein Kilogramm Weizen werden etwa 900 Liter Wasser verbraucht.) Ob Bodenerosion, Luftverschmutzung, Wassermangel und Trinkwasserverseuchung, Verlust der Biodiversität und Erderwärmung: "Viehhaltung", heißt es in einem Report der Vereinten Nationen, "stellt sich als einer der zwei oder drei wichtigsten Verursacher unserer größten Umweltprobleme heraus." Und was internationale Fischfangflotten innerhalb weniger Jahrzehnte in den Ozeanen angerichtet haben, muss als globale Massenausrottung bezeichnet werden.  

 

Der Aspekt Menschenrechte, „Welthunger“, „Weltfrieden“

 

Tiere konsumieren mehr Protein als sie produzieren. Für jedes Kilogramnm tierlichen Proteins, das produziert wird, konsumieren Tiere im Durchschnitt 10 Kilogramm pflanzliches Protein in Form von Getreide und Grünfutter, das zu einem nicht unerheblichen Teil aus Ländern der sogenannten „dritten Welt“ importiert werden muss. Getreide, das von hungernden Menschen gegessen werden sollte, wird an Tiere verfüttert – folglich verurteilt die landwirtschaftliche Tierhaltung, zusammen mit anderen Faktoren, viele Menschen zum Hunger. „Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen.“ Das Recht auf Nahrung ist das Menschenrecht, das am häufigsten skandalös verletzt wird. Die derzeitige weltweite Nahrungsmittelproduktion könnte eigentlich doppelt so viele Menschen ernähren wie die Weltbevölkerung ausmacht. Die Gründe für den Hunger sind also "menschengemacht“, die sogenannte „Nutztierhaltung“ spielt dabei eine wesentliche Rolle. "Alle fünf Sekunden verhungert auf diesem Planeten ein Kind unter zehn Jahren. Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet!" (Jean Ziegler – Schweizer Soziologe, Politiker, Sachbuchautor „Der Hass auf den Westen“ und „Wie kommt der Hunger in die Welt“, Mitglied des UN-Menschenrechtsrates und einer der international bekanntesten Globalisierungskritiker)

 

Der gesundheitliche Aspekt

 

Aber auch in Bezug auf die eigene Gesundheit bietet die vegane Ernährung nur Vorteile. Der Mensch ist weder „Raubtier“ noch „Allesfresser“, tierliche „Produkte“ enthalten zum einen Cholesterin, zum anderen sind sie stark eiweißhaltig und schwer verdaulich. Tierprodukte können mit praktisch jeder der heute vorherrschenden, ernsthaften Erkrankungen in Verbindung gebracht werden: Multiple Sklerose, Krebs, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthritis, Allergien, Migräne, Depressionen u. v. m.

  

Hier gibt es weitere umfangreiche Infos zur veganen Ernährung!  

 

 

 

Interesse geweckt? Prima, dann kommen wir zum praktischen Teil


Auf den folgenden Seiten findet ihr eine kleine Auswahl unserer am häufigsten angefragten Rezepte. Wenn ihr ein Rezept vermisst oder Fragen zu einem der Rezepte habt, könnt ihr uns sehr gerne über das Kontakt-Formular anfragen. Wir würden uns freuen von euch zu hören!

 

 

 

 

Eine kleine Auswahl an veganen Produkten aus

SAARLÄNDISCHEN SUPERMÄRKTEN

 

 

 

 

 


Einkaufsführer für das Saarland:

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Zuletzt noch ein interessantes Video zum Thema Gesundheit:

 

 

 

 

Tolle Poster zum Runterladen für Aktionen findet ihr hier:

 


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Die einzelnen Bilder können für Tierrechtsaktionen gerne runtergeladen werden:

 

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